Marktdaten 2026 · Innsbruck
Hosts in Innsbruck verdienen im Schnitt €4.094 pro Monat bei 80% Auslastung und €171 pro Nacht (2-Zimmer-Wohnung, Stand Mar 2026). Nach der Plattformgebühr von rund 13% bleiben ca. €3.562 netto.
Sie besitzen eine Wohnung in Innsbruck und fragen sich, ob Vermietung über Airbnb einen Mehrverdienst bringt?
Daten aus 2024 zeigen: Bei 80 % Auslastung und einem Nachtpreis von € 171 liegt der monatliche Umsatz durchschnittlich bei € 4094. Diese Werte basieren auf verifizierten Marktanalysen und variieren je nach Lage und Ausstattung.
Was entscheidet, sind die tatsächlichen Kosten: Reinigung, Strom, Abnutzung und Steuern schmälern den Nettogewinn. Risiken wie Beschädigungen oder Streitigkeiten mit Gästen kommen hinzu, ebenso der Zeitaufwand für Buchungen und Kommunikation.
Innsbruck zeichnet sich durch starken Wintertourismus aus, mit Skigebieten wie Nordkette und Axamer Lizum in Reichweite.
Orientierungswert. Individuelles Ergebnis abhängig von Lage, Ausstattung und Saison.
Schritt für Schritt von der Entscheidung bis zur ersten Buchung.
Überprüfen Sie die Regelungen in Innsbruck: Kurzzeitvermietung ist erlaubt, aber eine Anmeldung als touristische Unterkunft ist erforderlich. Kontaktieren Sie das Stadtamt Innsbruck für Details zur Meldepflicht.
Rüsten Sie die Wohnung tirolerisch ein, mit Schlafmöglichkeiten für 4–6 Personen und Bergausrüstung. Achten Sie auf Brandschutz und Sauberkeit, da Gäste in Innsbruck hohe Standards erwarten.
Erstellen Sie auf Airbnb ein Inserat mit Fotos der Alpenblick und Lagebeschreibung. Heben Sie Nähe zu Skipisten und Altstadt hervor, um Buchungen zu generieren.
Führen Sie die Kurtaxe von € 2,60 pro Person und Nacht ab. Einnahmen unterliegen der Einkommensteuer; führen Sie genaue Aufzeichnungen für das Finanzamt.
Legen Sie Preise saisonal fest: € 171 als Durchschnitt, höher im Winter. Passen Sie an Auslastung von 80 % an und berücksichtigen Sie Reinigungsgebühren.
Bieten Sie saubere Übergaben und schnelle Kommunikation, um 4,8 Sterne zu erreichen. Gute Bewertungen steigern Buchungen in der tourismuslastigen Stadt.
Stand 2026 · Kein Rechtsrat — für verbindliche Auskunft bitte Behörde oder Anwalt kontaktieren.
Grundsätzlich erlaubt — es besteht eine Anmeldepflicht. Vermieter müssen die Unterkunft beim Amt für Fremdenverkehr Innsbruck anmelden, um eine Registrierungsnummer zu erhalten. Diese ist für Airbnb-Inserate vorgeschrieben.
Quellen: www.innsbruck.gv.at www.tirol.gv.at
Einnahmen aus Vermietung sind einkommensteuerpflichtig und müssen in der Steuererklärung angegeben werden. Gäste zahlen eine Kurtaxe, die der Vermieter an die Stadt abführt.
Zahlen aus Marktdaten; allgemeine Informationen aus öffentlich verfügbaren Quellen.
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