Marktdaten 2026 · München

Airbnb in München: Lohnt es sich wirklich?

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Ø Monatsumsatz
63%
Ø Auslastung
241
Ø Nachtpreis
📅 Stand March 2026 🛏 2-Zimmer · Ganze Unterkunft
Schnellantwort

Hosts in München verdienen im Schnitt €4.572 pro Monat bei 63% Auslastung und €241 pro Nacht (2-Zimmer-Wohnung, Stand Mar 2026). Nach der Plattformgebühr von rund 13% bleiben ca. €3.978 netto.

Sie stehen vor Ihrer Wohnung in München und überlegen, ob Airbnb den Aufwand wert ist. Viele Vermieter berichten von unregelmäßigen Buchungen und Gästen, die die Erwartungen nicht erfüllen.

In München liegt die durchschnittliche Auslastung bei 63 Prozent, mit einem Nachtpreis von 241 Euro, was einem Monatsumsatz von 4572 Euro entspricht. Diese Zahlen basieren auf realen Daten, zeigen aber nur den Durchschnitt – Ihre Ergebnisse hängen von Lage und Management ab.

Ob es sich lohnt, hängt von Ihrem Aufwand ab: Reinigung, Kommunikation und Reparaturen summieren sich schnell. Saisonalität spielt eine Rolle, mit Hochs im Herbst und Tiefs im Winter, plus Risiken wie Schäden oder Streitigkeiten.

München unterscheidet sich durch das Oktoberfest, das jährlich Millionen Besucher bringt und die Nachfrage explodieren lässt, im Gegensatz zu ruhigeren Städten.

4.572
Ø Bruttoumsatz / Monat
63%
Ø Auslastung
241
Ø Nachtpreis
3.978
Ø Netto (nach Gebühr)
Marktdaten 2-Zimmer · Ganze Unterkunft · Stand Mar 2026
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Orientierungswert. Individuelles Ergebnis abhängig von Lage, Ausstattung und Saison.

Wohnung in München vermieten — wie fängt man an?

Schritt für Schritt von der Entscheidung bis zur ersten Buchung.

1

Rechtliches prüfen

In München gilt die Zweckentfremdungsverordnung: Eigentumswohnungen maximal 8 Wochen pro Jahr ohne Genehmigung. Prüfen Sie bei der Stadt, ob Ihre Wohnung erlaubt ist. Beantragen Sie ggf. eine Ausnahme.

2

Wohnung vorbereiten

Räumen Sie persönliche Gegenstände weg und richten Sie Basics ein: Bettwäsche, Handtücher, WLAN. In München achten Sie auf Lärmschutz wegen Nachbarn in Altbauten. Testen Sie alles vor dem ersten Gast.

3

Inserat erstellen

Laden Sie klare Fotos hoch und beschreiben Sie die Lage genau, z.B. Nähe zum Marienplatz. Setzen Sie Hausregeln für Partys. In München hebt Nähe zu U-Bahn die Buchungsrate.

4

Steuer & Abgaben

Melden Sie Einnahmen ans Finanzamt als Einkünfte aus Vermietung. Zahlen Sie die Kurtaxe ab. In München beträgt sie etwa 3,40 Euro pro Nacht und Person.

5

Preise setzen

Nutzen Sie dynamische Preise basierend auf Saison: Höher im Oktoberfest. Starten Sie unter €241/Nacht-Durchschnitt. Passen Sie an Auslastung von 63% an.

6

Bewertungen aufbauen

Bitten Sie erste Gäste um Bewertungen. Antworten Sie prompt auf alle. In München hilft Superhost-Status bei hoher Konkurrenz.

Rechtliches — was Vermieter in München wissen müssen

Stand 2026 · Kein Rechtsrat — für verbindliche Auskunft bitte Behörde oder Anwalt kontaktieren.

Häufige Fragen

Zahlen aus Marktdaten; allgemeine Informationen aus öffentlich verfügbaren Quellen.

Wie viel verdient man mit Airbnb in München?
Durchschnittlich 4572 Euro Monatsumsatz bei 63% Auslastung und 241 Euro/Nacht. Das variiert je nach Lage und Größe. Ziehen Sie Kosten wie Reinigung ab.
Lohnt sich Airbnb in München mehr als Langzeitmiete?
Airbnb bringt potenziell mehr als Langzeitmiete, aber mit höherem Aufwand. Hotelspreis liegt bei 150 Euro/Nacht, doch Saisonalität und Regeln beeinflussen. Vergleichen Sie netto.
Ist Airbnb in München legal?
Ja, mit Einhaltung der Zweckentfremdungsverordnung. Max. 8 Wochen ohne Genehmigung für Eigentumswohnungen. Registrierung ist Pflicht.
Wie hoch ist die Auslastung bei Airbnb in München?
Durchschnittlich 63%. Höher in der Hochsaison wie Oktoberfest. Gute Lage steigert sie.
Braucht man eine Genehmigung für Airbnb in München?
Für mehr als 8 Wochen ja. Beantragen Sie bei der Stadt. Zweckentfremdung verbietet Umwandlung in Ferienwohnungen.
Was kostet die Kurtaxe in München?
Etwa 3,40 Euro pro Nacht und Person. Vermieter führen sie ab. Gilt für Übernachtungen ab einer Nacht.
Wie melde ich Airbnb-Einnahmen in München?
Als Vermietungseinkünfte in der Steuererklärung. Minus Werbungskosten. Finanzamt prüft bei hohen Summen.

Wie viel wäre deine Wohnung wert?

Gib deine Adresse ein — echte Listings in deiner Nachbarschaft, mit Preisen und Auslastung.