Marktdaten 2026 · Hamburg
Hosts in Hamburg verdienen im Schnitt €2.550 pro Monat bei 68% Auslastung und €125 pro Nacht (2-Zimmer-Wohnung, Stand Mar 2026). Nach der Plattformgebühr von rund 13% bleiben ca. €2.219 netto.
Sie besitzen eine Wohnung in Hamburg und überlegen, sie über Airbnb zu vermieten? Die Frage ist, ob die Einnahmen den Mehraufwand rechtfertigen.
Vermieter in Hamburg kommen derzeit auf eine Auslastung von 68 Prozent bei einem durchschnittlichen Nachtpreis von 125 Euro. Das ergibt monatlich etwa 2550 Euro Umsatz.
Was zählt, sind Ihre tatsächlichen Kosten: Reinigung, Strom, Möbelabnutzung und eventuelle Hausverwaltungsgebühren. Dazu kommt der Zeitaufwand für Buchungen und Gästebetreuung – rechnen Sie damit.
Hamburgs Lage am Hafen und die Nähe zur Reeperbahn sorgen für starke Nachfrage, auch außerhalb der Saison.
Orientierungswert. Individuelles Ergebnis abhängig von Lage, Ausstattung und Saison.
Schritt für Schritt von der Entscheidung bis zur ersten Buchung.
In Hamburg gilt das Zweckentfremdungsgesetz: Bis 8 Wochen pro Jahr dürfen Sie ohne Genehmigung vermieten. Länger erfordert Anzeige oder Bewilligung beim Bezirksamt.
Rüsten Sie die Wohnung mit sicheren Möbeln und Brandschutz aus, wie es Airbnb vorschreibt. In Hamburg achten Mietergemeinschaften oft auf Lärm und Sauberkeit.
Laden Sie klare Fotos hoch und beschreiben Sie die Lage genau, z. B. Nähe zur U-Bahn. Hamburg-Gäste schätzen Hafenblick oder City-Zugang.
Melden Sie Einnahmen ans Finanzamt an. In Hamburg fallen keine separaten Airbnb-Abgaben an, aber Einkommensteuer auf Nettogewinn.
Starten Sie bei 100-150 Euro pro Nacht, je nach Lage. Passen Sie an Saison an: Höher bei Reeperbahn Festival, niedriger im Winter.
Bieten Sie saubere Übergaben und schnelle Kommunikation. Gute Bewertungen steigern in Hamburgs wettbewerbsstarkem Markt die Buchungen.
Stand 2026 · Kein Rechtsrat — für verbindliche Auskunft bitte Behörde oder Anwalt kontaktieren.
Grundsätzlich erlaubt — es besteht eine Anmeldepflicht. Ferienwohnungen sind beim zuständigen Bezirksamt Hamburg anzumelden. Das Amt prüft die Eignung.
Quellen: www.hamburg.de www.hamburg.de
Einnahmen sind einkommensteuerpflichtig; absetzbar sind Ausgaben wie Reinigung und Abschreibungen. Hamburg erhebt keine Kurtaxe auf Airbnb-Einnahmen.
Zahlen aus Marktdaten; allgemeine Informationen aus öffentlich verfügbaren Quellen.
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